Welt: Bis zu 9400 Euro für Unterbringung von Flüchtlingen – pro Person

Eine Kommune in Nordrhein-Westfalen zahlte Monat für Monat mehrere Tausend Euro pro Bett für die Unterbringung von Asylbewerbern. Nicht in einem Luxushotel, sondern in einer Leichtbauhalle. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Ein Gedanke zu „Welt: Bis zu 9400 Euro für Unterbringung von Flüchtlingen – pro Person

  1. Ist es noch früh genug, oder beginnt EHC nun hier eine neue Spielwiese des Grauen zu betreten.
    European Homecare macht sich in Oberbayern breit, als Billiganbieter der Regierung Oberbayern.
    Und Söldner der Flüchtlinge, an deren Blutgeld sie genügend verdienen und dann ausgedient haben.

    Als ehrenamtliche Helferin war ich seit vergangen Jahres ohne Probleme zuerst in der Äußeren Oberaustr. Rosenheim, Haus Nr. 14. danach auch im Nebenhaus.

    Zumal ich habe dort von der Kirche drei Patentfamilien übernommen habe.
    Da sich viele gerade alte, kranke, behinderte Menschen, Analphabeten und Familien mit Kinder dort befinden, lief die gegenseitige Unterstützung ohne große Probleme.
    Seit einigen Monaten ist die Atmosphäre komplett erkaltet.

    Ich sah mich eines Tages einer extrem unfreundlichen älteren Dame gegenüber, erst später erfuhr ich, dass es sich um Frau P. von European Homecare handelte.
    Leider, wie von EHC ja bekannt, unhöflich, anmaßend und entwertend.
    Meist versuche ich solche Verhalten zu übergehen, und beantworte gestellte Fragen, nur wenn ich mich dann eine Woche später einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch gegenüber sehe, muss ich reagieren.
    Zudem diese Anzeige auf ein Datum ausgestellt ist, an dem ich, auch wenn dieser Vorwurf gerechtfertigt gewesen wäre, zu dem Zeitpunkt nichts davon gewusst haben konnte.
    Dies schrie mir einige Tage später ein älterer Mann, den ich später als Hausmeister M. entlarven konnte, zum ersten Mal entgegen.
    Und hatte auch keine Skrupel, mir, ohne anzuklopfen und keifend, bis ins Zimmer meiner Patentfamilie nach zu rennen, in der ich einige Unterschriften für Anwalt und Klinik des 5 jährigen Sohnes benötigt habe.
    Darauf folgten weitere 2 Personen, die mich ebenfalls anblafften.
    Zumindest wiesen sie sich als Mitarbeiter von European Homecare aus.
    Mein Kollegin rief bei der Regierung, Herr M. an:
    Seine Aussage:
    Ich habe Hausverbot und könne mich ja mit dem VW Bus vor die Türe stellen (im Sommer bei 38 Grad) oder auf den Hof setzen.
    Als ich Tage später einen sehr kranken Mann abholen sollte und mich auf den Hof setze, stürmte eine Frau P, aus dem Haus und rief sofort die Polizei.

    Ich bin gegangen, worauf mich plötzlich zwei junge Polizisten hier in meinem Zuhause aufsuchten.
    Nachdem ich Beiden erklärt habe, dass mein Verlassen nicht die Sorge vor einer Begegnung mit der Rosenheimer Polizei gewesen ist, sondern Rücksicht auf die Menschen, deren Belastung bereits groß genug ist und auf die Kinder des kranken Vaters, die um uns herum standen., entspannte sich die Situation.
    Zudem konnte ich den beiden Polizisten klar machen, das Frau P. nicht, wie sie immer betont: die Regierung von Oberbayern ist.
    Sondern eine Mitarbeiterin von EHC.
    Und als ich auf meine gute Zusammenarbeit mit einigen Vorgesetzten bei der Polizei verwiesen habe, konnte ich die ganze Situation klären.

    Ich bat Herr M. von der Regierung Oberbayern bereits 3 mal: Einschreiben/Rückschein, mir das Hausverbot zu begründen.
    Als wir noch mal anriefen, kam die Antwort und eine Kopie per Mail:

    Ich habe noch nicht mal den Anstand, das Schreiben anzunehmen
    und ich konnte erkennen, dass dies aus Rosenheim, wo Frau P. wohnt, abgesendet wurde.
    Zudem wohne ich nicht im Linken Zentrum in Rosenheim, sondern Nähe Chiemsee.
    Stand aber auf dem Anschreiben/Rückschein drauf.

    Dann habe ich, trotz zwei weiteren Schreiben, ebenfalls Einschreiben mit Rückschein, nichts mehr gehört und auch bis heute keine Begründung erhalten.
    Auch mein an den Vorgesetzten gesandte Schreiben blieb bis heute ohne Reaktion.
    Wir haben so langsam das Gefühl, dass es sich um eine Gefälligkeitslösung gegenüber Frau P. handelt und der Regierung.keine tatsächlichen Gründe vorliegen.
    Fakt ist, ich habe nie gegen eine Hausordnung verstoßen.
    Und das gerade gegenüber engagierten und erfahrenen Helfer überall die Gerüchteküche brodelt und wenn man gräbt, bei jedem Menschen etwas findet, muss ich nicht erklären.
    Vor Tagen musste ich erleben, das besagter Hausmeister die Flüchtlinge massiv gegen die Helfer/mich aufhetzt.
    Ich bezeichne deren Kinder als verrückt und mache Namen der konvertierten Menschen öffentlich.
    In dieser Unterkunft tobt bereits ein Streit zwischen Moslemm und Christen.
    Die Menschen sind in menschenunwürdigen Zuständen untergebracht.
    Weit ab der Stadt.
    Ich habe zudem festgestellt, dass zugestellte Post nicht angekommen ist und die Befürchtung, wie auch aus einer nahen Unterkunft gemeldet, dass gerade Schreiben mit Fristen abhanden kommen.
    EHC darf nicht weiter aktiv sein uns muss sofort entfernt werden, bevor hier weitere Dramen satt finden.
    Denn man hat bereits begonnen, den Menschen jede Form der Hilfe zu verhindern und gerade die Helfer, die wie ich, über eine hohe Qualifikation verfügen, zu mobben und deren Ruf zu zerstören.
    Wohlfahrtsverbände und Sozialamt hier in Rosenheim halten sich bei allen Themen raus.
    Petra Wilhelmy

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