Essen. Fünf Männer stehen vor Gericht, weil sie Flüchtlinge in einer Essener Asylunterkunft misshandelt haben sollen. Sie bestreiten die Vorwürfe und sprechen von einem Racheakt.
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RNZ: Security ließ ehrenamtliche Helfer plötzlich nicht mehr rein
Das war für die Ehrenamtlichen, die sich in der Kinderbetreuung der Flüchtlingsunterkunft in Patrick Henry Village engagieren, ein schwerer Schock: Auf einmal durften sie nicht mehr aufs Gelände. So lautete am letzten Donnerstag die Anweisung der Sicherheitsleute am Eingang.
Handelsblatt: Das Geschäft mit der Not
Des einen Not, des anderen Profit: Durch den Zustrom von Asylbewerbern ist in Deutschland eine regelrechte Flüchtlingsindustrie entstanden. Unternehmen wie European Homecare erwirtschaften rekordverdächtige Renditen.
Nordkurier: Bericht über unzumutbare Zustände im Flüchtlingsheim
Die Kritik an den Zuständen in einem Flüchtlingsheim weist der Landkreis barsch zurück. Aber dass die Bilder von demolierten Fluren, Küchen, Bädern echt sind, will man nicht bestreiten.
NDR: Unhaltbare Zustände in Flüchtlingsheim in MV?
Sie kommen aus Krisengebieten wie der Ukraine, Syrien, Afghanistan und Tschetschenien: Flüchtlinge, die in Greifswald leben. Einige sind in Wohnungen untergebracht, rund 150 leben in der Gemeinschaftsunterkunft. Nun haben mehrere Flüchtlinge den Reportern Dörte Rochow und Matthes Klemme aus dem NDR Vorpommernstudio von den unzumutbaren Zuständen in dem Heim berichtet: von katastrophaler Hygiene auf den Gemeinschaftstoiletten und in den Küchen, von Gewalt untereinander und Selbstverletzungen.
Express: Wurden Flüchtlingen hier Spenden vorenthalten?
Neuss – Keine Auszahlung von zustehendem Taschengeld, unterschlagene Kleiderspenden, ungenießbares Essen – das sind Vorwürfe, die Ex-Bewohner eines Neusser Asylbewerberheims gegen den Betreiber erheben. Jetzt soll die Polizei ermitteln.
Focus: Skandal in Flüchtlingsunterkunft in Burbach
Die Fotos erinnerten manche an Abu Ghuraib und Guantanamo: Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes posierten mit misshandelten Flüchtlingen in einer Notunterkunft in Burbach. Nun legt die Staatsanwaltschaft erste Ermittlungsergebnisse vor: Demnach wussten von dem „Folterzimmer“ in der Einrichtung auch Polizisten und sogar Mitarbeiter einer Landesbehörde.
SZ: Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall Burbach gegen 50 Personen
Die Staatsanwaltschaft in Siegen ermittelt nach mutmaßlichen Misshandlungen an Flüchtlingen in einer Notunterkunft im nordrhein-westfälischen Burbach gegen mehr als 50 Personen.
FR: Als die „SS-Trupps“ in Burbach wüteten
SZ: Geld und Not
Mit der Unterbringung von Asylbewerbern lässt sich in Deutschland einiges Geld verdienen. Von der Not der Kommunen profitieren Hoteliers, die Baubranche und Privatleute.