- Vor dem Amtsgericht Essen sind fünf ehemalige Sicherheitsleute einer Asylunterkunft wegen gefährlicher gemeinschaftlich begangener Körperverletzung angeklagt.
- Sie sollen im September 2014 zwei Bewohner eines Flüchtlingsheims wegen Kleinigkeiten verprügelt haben.
- Die Angeklagten geben Schläge zu, wollen aber aus Notwehr gehandelt haben.
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WAZ: Wachleute bestreiten Misshandlung eines jungen Asylbewerbers
Essen. Fünf Männer stehen vor Gericht, weil sie Flüchtlinge in einer Essener Asylunterkunft misshandelt haben sollen. Sie bestreiten die Vorwürfe und sprechen von einem Racheakt.
Focus: Skandal in Flüchtlingsunterkunft in Burbach
Die Fotos erinnerten manche an Abu Ghuraib und Guantanamo: Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes posierten mit misshandelten Flüchtlingen in einer Notunterkunft in Burbach. Nun legt die Staatsanwaltschaft erste Ermittlungsergebnisse vor: Demnach wussten von dem „Folterzimmer“ in der Einrichtung auch Polizisten und sogar Mitarbeiter einer Landesbehörde.
SZ: Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall Burbach gegen 50 Personen
Die Staatsanwaltschaft in Siegen ermittelt nach mutmaßlichen Misshandlungen an Flüchtlingen in einer Notunterkunft im nordrhein-westfälischen Burbach gegen mehr als 50 Personen.
FR: Als die „SS-Trupps“ in Burbach wüteten
WAZ: Sicherheitsleute nach Gewalt gegen Flüchtlinge in Essen angeklagt
Essen. Wegen gefährlicher Körperverletzung müssen sich fünf frühere Sicherheitsleute aus dem Asylheim im Essener Opti-Park jetzt vor Gericht verantworten.
Tagesspiegel: „Eine Atmosphäre der Drangsalierung und Willkür“
Schläge, Drohungen, Schikane: Der Skandal um Misshandlungen in Asylbewerberheimen in Nordrhein-Westfalen weitet sich aus. Nun wurden erste Details zu den Übergriffen in einer Einrichtung in Essen bekannt.
Stern: „Ich hörte ihr Gelächter“
Im neuen stern schildert der Flüchtling Marwan Rahmani, wie Sicherheitsleute ihn misshandelten. Einige Wachleute in Burbach seien unter den Flüchtlingen verrufen gewesen.
WAZ: European Homecare soll Strafen gegen Flüchtlinge angeordnet haben
Neue Vorwürfe im Skandal um Gewalt in Übergangswohnheimen in NRW: Einem TV-Bericht zufolge soll der Betreiber European Homecare von Übergriffen gegen Flüchtlinge gewusst, Strafen teilweise sogar angeordnet haben. Sicherheitsleute seien als Betreuer eingesetzt worden.
RP: Bereits früher Ärger bei European Homecare
Bei dem Essener Unternehmen European Homecare, das die von Missbrauchsfällen betroffenen Flüchtlingsheime in NRW betreibt, gab es schon früher Ärger. Die Firma arbeitet strikt gewinnorientiert.