19 Vorstrafen soll der ehemalige Leiter des Flüchtlingsheims im sauerländischen Finnentrop in Nordrhein-Westfalen haben. Darunter sollen nicht nur Verurteilungen für Gewalt- und Drogendelikte fallen, sondern auch ein Sexualverbrechen. Seit kurzem steht der 51jährige Mann vor dem Landgericht Arnsberg. Er muss sich wegen vierfacher Vergewaltigung einer jungen Syrerin aus der Unterkunft verantworten, die er bei sich zu Hause hatte einziehen lassen. Der mutmaßliche Täter ist Angestellter des privaten Heimbetreibers European Homecare.
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WA: 7000 Wachleute überprüft: 129 ungeeignet für Flüchtlingsunterkünfte
Arnsberg – Nach den Übergriffen von Wachleuten auf Flüchtlinge wurden die Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten in NRW überprüft. Dabei fielen 129 Wachmänner durch. Ein Mann, der als Leiter einer Unterkunft eine Frau vergewaltigt haben soll, wurde nicht rechtzeitig entdeckt.
Welt: Behörden in NRW sortieren Personal in Asylheimen aus
WDR: Bezirksregierung: EHC-Chef einbestellt
Kreis Olpe. Die Bezirksregierung Arnsberg hat dem damaligen Betreiber der Flüchtlingsnotunterkunft in Finnentrop-Heggen Druck gemacht. Hintergrund sind die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den ehemaligen Leiter der Unterkunft. European Homecare müsse sicherstellen, dass nur qualifiziertes Personal Flüchtlinge betreut.
Focus: Vorbestrafter Sexualtäter bekam Verantwortung für 200 Flüchtlinge
Vor dem Arnsberger Landgericht hat am Montag der Prozess gegen den ehemaligen Leiter einer Notunterkunft im nordrhein-westfälischen Finnentrop-Heggen begonnen. Dem 51-Jährigen wird vorgeworfen, eine syrische Bewohnerin mindestens viermal vergewaltigt zu haben.
Der Westen: European Homecare stellt vorbestraften Sexualtäter ein
European Homecare hat in einer Notunterkunft in Finnentrop-Heggen einen Mann eingestellt, der 19 Mal zum Teil einschlägig vorbestraft war. Unter anderem wegen eines Sexualdelikts.
WAZ: Vergewaltigungsvorwurf: Bezirksregierung hält sich zurück
Die Bezirksregierung Arnsberg will sich nicht zu dem Vergewaltigungsfall äußern, den unsere Redaktion Donnerstag bekannt machte. Sie verweist dafür zur Begründung auf die laufenden Ermittlungen. Zum Personal in Notunterkünften äußert sich die Behörde aber sehr wohl.